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Jun 30, 2016 - Allgemein, Im Land unterwegs, In Kiel unterwegs    Kommentare deaktiviert für Schulbesuche in Geesthacht

Schulbesuche in Geesthacht

Drei auf einen Streich!

Nach einem Besuch am Gymnasium in Geesthacht, hatte ich versprochen, in diesem Schuljahr auf jeden Fall noch einmal vorbeizuschauen, um mit den beiden Grünen Fraktionsvorsitzenden Annedore Granz aus dem Kreistag und Ali Demirhan aus dem Geesthachter Rat, mehr von der Schullandschaft vor Ort mitzunehmen. Schön war, dass auch meine Regionalmitarbeiterin, Lisa Kaczmareck mit von der Partie war.

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Gestartet sind wir im DaZ-Zentrum an der Buntenskampschule. Die Schulleiterin Frau Steimle und ihre Vertreterin haben mit Leidenschaft Einstiegsklassen für Kinder ohne Deutschkenntnisse aufgebaut. Da es sich um eine Grundschule handelt, jedoch zur Zeit auch Sekundarschülerinnen und -schüler in den DaZ-Klassen lernen, wird es nach den Ferien eine Änderung geben, damit sie stundenweise, auch mit gleichaltrigen Jugendlichen, in den „Regelunterricht“ gehen können.

 

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Die nächste Station war die Alfred-Nobel-Schule, eine ehemalige Gesamtschule mit Oberstufe. Der Eingangsbereich mit offener und einladender Schülerbibliothek und ein wunderschöner Innenhof in dem ringförmig angelegten Gebäude zeigen, dass Schulbau auch das Profil einer Schule unterstreichen kann. Hier brannte der Schulleitung unter anderem das Thema Zeugnisse unter den Nägeln. Eine Vereinheitlichung wird angestrebt, Spezifika, die zum Schulprogramm gehören, könnten dabei unter die Räder kommen, so die Befürchtung.

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Dritte und letzte Schule war die Bertha-von-Suttner-Gemeinschaftsschule, die gerade in etwas turbulenteren Fahrwassern ist. Ein Gespräch mit dem Schulleitungsteam und eines mit der Elternschaft zeigten, wie viele Baustellen        es an der Schule gibt – auch wortwörtlich, denn ein Anbau wurde gerade aufgeschoben, um die neue Oberstufe, die eingerichtet werden soll, baulich zu berücksichtigen.

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Weitere Punkte zur Stabilisierung des Standortes sind die Suche nach einer neuen Schulleitung, die Trennung von Grund- und Gemeinschaftsschulteil und die Begleitung dieses Prozesses durch externe Experten. Eines der Themen war, dass es derzeit so viele Herausforderungen an der gebundenen Ganztagsschule gibt, dass es kaum Kapazitäten für ein DaZ-Zentrum an dieser Schule gäbe. Nicht nur diesen Wunsch habe ich nach Kiel mitgenommen. Inzwischen – zwei Wochen später – steht fest, dass das DaZ-Zentrum einvernehmlich ans örtliche Gymnasium kommen wird, eine Schule die richtig gut aufgestellt ist.

Von Inklusion und Parallelogrammen

Auf der Plietsch-Veranstaltung zum Thema Gymnasien und Inklusion hatten wir zwei Schulen vorgestellt. Am 26. Mai besuchten meine Kollegin Ines Strehlau und ich gemeinsam mit den VertreterInnen des Landeselternbeirates Gymnasien, Dr. Thomas Hillemann und Stefan Seidel, das Gymnasium in Uetersen. Es gibt immer wieder Schulbesuche, die einen sehr tief berühren, die Stunden in Uetersen gehörten dazu. In einer fünften Klasse werden seit Sommer auch drei Kinder mit geistigem Unterstützungsbedarf unterrichtet. Die Lernfortschritte übertreffen alle Erwartungen, das machte auch die Leiterin des Förderzentrums, Frau Michaelsen deutlich. Wie viele von uns würden das Wort Parallelogramm richtig schreiben? Die drei Jugendlichen konnten nicht nur Trapeze, Quadrate und Parallelogramme zuordnen, sie konnten sie auch ganz selbstverständlich an die Tafel schreiben.

Was wir in Uetersen gesehen haben, hat gezeigt: Es geht. Das liegt einerseits an den zusätzlichen Stunden, vor allem aber an dem engagierten Team aus Lehrkräften, den unterstützenden Eltern der ganzen Klasse und an den tollen Jungen und Mädchen, die dort zusammen arbeiten und lernen.

Beeindruckend war auch das Gespräch mit den Schülervertretungen: Die Zahl der Jugendlichen mit psychischen Problemen steigt, hier müssen neue Wege gefunden werden, appellierten die drei an uns Abgeordnete.

Mit den Gästen der Plietsch-Veranstaltung vor dem Landtags-Paternoster

Mit den Gästen der Plietsch-Veranstaltung vor dem Landtags-Paternoster

Feb 25, 2015 - Allgemein    Kein Kommentar

InGE in Kappeln

Eine Kooperation zwischen der Förderschule am Markt und der Beruflichen Schule in Kappeln

 

FörderzentrumWie geht es mit Schülerinnen und Schülern, die integrativ an Regelschulen unterrichtet wurden, weiter, wenn ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zur Beruflichen Schule gehen? Diese Frage bewegte Frau Puzich, Leiterin des Förderzentrums „Schule am Markt“ für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf geistige Entwicklung und Herrn Schürch, Außenstellenleiter der Beruflichen Schule in Kappeln. Hier ist das Modellprojekt im letzten Sommer an den Start gegangen. Die Jugendlichen mit Förderbedarf gehen nun – begleitet von ihren Lehrkräften – in Kappeln zur Schule . In den praktischen Einheiten Pflege und Metallwerkstatt werden sie gemeinsam mit den anderen Berufsschülerinnen und –schülern unterrichtet. Ich selber hatte Gelegenheit in einer solchen Praxisstunde im Bereich Pflege zu hospitieren. Mal wieder wurde deutlich: Handicap heißt eben nicht, dass alles schwerer fällt. In Sachen Einfühlungsvermögen, Umsicht und Sorgfalt sind die Jugendlichen mit Förderbedarf vorne mit dabei. Eine Klasse, die Schule machen sollte. Begleitet wurde ich auch von Frau Butschkat, einer Elternvertreterin aus einem benachbarten Förderzentrum, die sich auf die Fahnen schreiben kann, uns Landtagsabgeordneten eindringlich die Elternperspektive zu vermitteln. Darum war mir ihr Blick und ihre Einschätzung auch besonders wichtig. Auch für Frau Butschkat ist dies ein Vorbildmodell.

Der Vormittag hatte ein hohe Taktzahl, denn neben InGE standen auch Hospitationen an der Förderschule in Süderbrarup und ein Gespräch mit den Elternvertretungen an. Was Eltern von Kindern mit Handicap an Diskriminierungserfahrungen zu berichten haben, lässt einen oft ungläubig zurück. In diesem Fall ging es um Reaktionen von Eltern aus der zurückliegenden Kita-Zeit. Ein langer Weg liegt noch vor uns. Das Förderzentrum wird von den Elternvertretungen als große Unterstützung wahrgenommen.

Dez 4, 2013 - Allgemein    Kein Kommentar

SELMA – Schulbesuch in Ahrensburg

Die Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule in Ahrensburg wollte ich schon lange besuchen. Den Schulleiter, Herbert Janßen kenne ich schon ein paar Jahre als Vertreter der Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe. Einen ganzen Vormittag nahmen er und sein Stellvertreter, Dr. Karsten Jonas, sich Zeit die SLG vorzustellen.

Gemeinsam mit Christian Schubbert, dem Bildungsausschussvorsitzenden aus Ahrensburg, gab es einen ausführlichen Schulrundgang, Unterrichtsstipvisiten, Gespräche mit Schulleitung, dem Schulelternbeirat und mit dem Orga-Team der Schule, soetwas wie ein erweitertes Schulleitungsteam. Eng getaktet, immer in Bewegung und überall unglaublich viel zu gucken –  so werde ich den Schulbesuch in Erinnerung behalten. Wie in vielen Schulen war das Topthema „Inklusion“, sowohl von Eltern, als auch von Lehrerseite.

Die Schule hat uns ihr starkes und ihr achtsames Gesicht gezeigt: eine klare und konzentrierte Arbeitsatmosphäre ist überall zu spüren, eine aufgeräumte und zugewandte Zielstrebigkeit. Dieses Arbeitsklima und der sorgsame Umgang miteinander zeigt sich auch am Schulgebäude. Zwar besteht großer Raumbedarf, doch diese Schule ist nicht nur gut in Schuss – auch die Schüler scheinen ihre Schule zu schätzen. „Schule macht blau“ war ein Projekt, in dem ein ganzer Trakt von einem Kunstprojekt gestaltet wurde – vor zehn Jahren: heute sieht noch alles aus wie am ersten Tag.

Die SLG wurde im letzten Jahr mit dem Preis „Starke Schule“ ausgezeichnet, weil hier die Jugendlichen nicht aus der Schule „entlassen“, sondern in den nächsten Abschnitt hinein begleitet werden. Auch SELMA (Selbständig lernen mit anderen!) ist  – wie in vielen innovativen Schulen – ein eigener entwickelter methodischer Ansatz. Hier lernen die Kinder und Jugendlichen von Anfang an, wie man das eigene Lernen organisiert, es ist integraler Bestandteil des Stundenplans und umfasst die Kernfächer. Auch wird darauf geachtet, dass Klassen möglichst wenige reine Fachlehrer haben. Lehrkräfte unterrichten nach Möglichkeit mehrere Fächer in einer Klasse um mehr Kontinuität und eine engere Bindung zu erreichen.

Nur eines fehlte: Es gibt eine Schulhymne, den Text gelesen habe ich – gehört habe ich sie noch nicht. Da muss ich wohl nochmal wiederkommen.

Nov 26, 2013 - Allgemein    Kein Kommentar

Grundschule am Reesenbüttel

Ganz still kann es in einer großen Grundschule sein. Und so war es auch als Christian Schubbert die Tür zur Grundschule am Reesenbüttel öffnete. Kein Wunder: Es war Nachmittag, die Gänge leer. Mit der Rektorin Sabine Knuth und der Konrektorin Claudia Kähler gab es eine Verabredung zu einem Nachmittagskaffee – es ging in erster Linie um Inklusion in der Grundschule. Das ist ein Thema, das auch hier in dieser Grundschule ganz oben auf liegt. Eng verknüpft sind Fragen nach dem Übergang von Kita in die Schule und  der Ausgestaltung des Ganztages. Ahrensburg wächst – und so gibt es auch hier einen großen Platzbedarf. So verließen wir das Büro nach einer Stunde gutem Gespräch mit den Bauplänen vor Augen und dem Wunsch der Schulleitung, dass die Beurlaubung von Kindern etwas erleichtert werden möge. Dazu hatte es in den vergangenen Monaten auch eine entsprechende Anhörung im Bildungsausschuss gegeben.

Von dieser Schule haben wir außer dem Schulleitungszimmer wenig gesehen, weil der Zug nicht auf uns warten wollte… aber meine Erfahrung sagt mir: Vom Zimmer der Schulleitung kann man oft ganz gut auf die Schule schließen. Hier galt: Ein klarer, freundlicher Raum, in dem ich mich sofort willkommen fühlte. Danke Frau Knuth!

Familienzentren in Lübeck

Im Gespräch mit den Wohlfahrtsverbänden stand in diesem Jahr für den Bereich Kita die Frage nach der Entwicklung der Famllienzentren im Vordergrund. Wie kann eine Förderung gelingen, aber auch: Was macht Familienzentren aus. „Könnten Sie uns Abgeordneten nicht vielleicht einmal ein paar Familienzentren zeigen?“ fragte ich. Herausgekommen ist ein anregender Besuchstag in drei Familienzentren mit meinen Kolleginnen Katja Ratje-Hoffmann (CDU), Anita Klahn (FDP), Ines Strehlau von den Grünen, dem Kollegen Sven Krumbeck von den Piraten und in Begleitung von Herrn Selck.

Lübeck fördert seine Familienzentren  – rund 20 Prozent der 100 Kitas – mit jährlich 44.000 Euro. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Modelle, in unterschiedlicher Trägerschaft. Aber alle haben eines gemeinsam: Die Eltern werden hier besonders angesprochen, zu Elternkursen eingeladen und bekommen bei Bedarf eine besondere Beratung. Wir alle wissen, dass in allen jungen Familien viele Fragen auftauchen. In einigen Familien sind es besonders viele Fragen, einige Eltern brauchen besondere Anregungen, um ihren Kindern ein sicheres und geborgenes Umfeld zu bieten.

Das Familienzentrum „Willy Brandt“ liegt zwischen Garagen und im Souterrain eines mehrstöckigen Wohnhauses. Die Leiterin Frau Rupp führte uns durch eine reaktivierte Kita mit neuem, freundliche Gesicht und einem riesigen Bewegungsraum. Gleich nebenan liegt das Nachbarschaftszentrum, in deren Räumen viele Aktivitäten stattfinden. Gerade in Zusammenarbeit mit Frau Lang entstehen dort Angebote z.B. für Mütter mit geringen Deutschkenntnissen, Krabbelgruppen und ein Treffpunkt für Jugendliche mit Kicker. Die Kombination aus Familienzentrum und Nachbarschaftszentrum in einem Raum ist Herausforderung und Chance zugleich.

Das Kinderhaus „Blauer Elefant“ des Kinderschutzbundes hat einen etwas anderen Ansatz. Neben Krippe, Hort und Elementargruppen stehen Vortragsabende für Eltern und individuelle Beratung auf dem Programm. Frau Corinth und Herr Leuschner erläuterten uns nicht nur das Konzept des Hauses und des Kinderschutzbundes, der ja eine ganz besondere Tradition hat. Wir warfen auch einen Blick auf den beeindruckenden Neubau einer Bewegungskita auf dem Gelände, weil die Nachfrage nach guten Betreuungsplätzen so stark steigt.

Die dritte Station war das Familienzentrum St. Bonifatius der Caritas. Die Leiterin, Frau Kricheldorff empfing uns im neuen, hellen Anbau mit dem diese Kita zum Familienzentrum geworden ist. Von hier gingen viele Ideen für das Lübecker Konzept aus, denn Frau Kricheldorff und ihre Kolleginnen waren sehr früh mit der Frage beschäftigt, wie man Angebote für Familien machen könnte, die diese grundlegend unterstützen und daher mehr anbieten als Betreuung und Bildung für die Kinder während der Kita-Besuches. “Familien begleiten und befähigen“, das ist ein Leitthema. Eine alleinerziehende Mutter, die Ihr Kind während der Schwangerschaft schon für die Krippe anmeldet, bekam so von Beginn an Unterstützung durch eine Familienhebamme. Mütter ehemaliger Kinder fragen um Rat, wenn das Kind nach der Grunschulzeit auf eine neue Schule wechselt.

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, so ein afrikansiches Sprichwort. Aber die Menschen leben nicht mehr in Dörfern oder Großfamilien – Familienzentren versuchen diesen Schutzring für junge Familien wieder anzubieten: Nicht alleine zu sein mit einem Kind und all den Fragen, die das Elternwerden mit sich bringt.

Sep 16, 2013 - Allgemein    Kein Kommentar

Gemeinschaftsschule Wilster

Die Gemeinschaftsschule in Wilster ist eine Pilotschule für den wichtigen Bereich der Verbraucherbildung: Wie kann man Jugendliche in wichtige lebenpraktische Themen einführen – das praktiziert diese Schule in enger Kooperation mit der Verbraucherzentrale. Zusammen mit meinem Kollege Bernd Voß lag in dem Gespräch mit der Schulleiterin Frau Krumm-Voeltz  ein weiterer wichtiger Fokus darauf, wie sich Gemeinschaftsschulen auf die sinkenden Schülerzahlen im ländlichen Raum einstellen. Vom Schülerrückgang ist auch der Kreis Steinburg stark betroffen, dies war darum auch Thema bei einem Termin mit dem Landrat Herrn Wendt.

Jun 10, 2013 - Allgemein    Kein Kommentar

Schule am Selenter See

Normalerweise beschäftige ich mich mit dem Thema der Sicherung von Grundschulstandorten im ländlichen Raum. Längst aber ist diese Frage auch bei den weiterführenden Schulen angekommen.

Die Selenter Grund- und Regionalschule  wurde in den letzten Jahren mit vielen Millionen renoviert und erweitert. Hier gibt es Platz und ein modernes Schulgebäude, eine tolle neue Sporthalle, Raum für Ganztagsschule und viele Außen(sport)flächen. Über die Perspektive für den Standort haben Angelika Rudow von den Selenter Grünen und ich gemeinsam mit dem Schulleiter Herrn Reimer  gesprochen.

240 Schülerinnen und Schüler brauchen Regionalschulen in den Klassen fünf bis zehn –  auch der Wert für die Gemeinschaftsschule wird als Konsequenz aus dem Bildungsdialog noch einmal deutlich abgesenkt. Ziel ist es, die Wahlmöglichkeiten an Fachkombinationen in der Sek I zu ermöglichen. Wie Kooperationen mit anderen Schulen aussehen können, das war Schwerpunkt des Gespräches. Deutlich ist: Vor Ort und an den kleineren Standorten gibt es oft gut durchdachte und flexible Konzepte.

Und weil meine Mitarbeiterin Lydia Rudow und ich das Wochenende zuvor viel gearbeitet hatten, sind wird nach dem Schulbesuch noch  im Selenter See schwimmen gewesen! Das musste auch mal sein – im Juni in Schleswig-Holstein.

Mai 14, 2013 - Allgemein    Kein Kommentar

Kitas auf dem Weg zu Familienzentren

Gemeinsam mit rund 80 Fachleute beschäftigte ich mich gestern im Evangelischen Kitaforum in Rendsburg mit der Frage, wie kirchliche Kitas sich zu Evangelischen Familienzentren weiterentwickeln können. Eingeladen hatten die Fachstelle Familien der Nordkirche und der Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen ins Schleswig-Holstein e.V. (VEK).

Familien brauchen Rückenwind! Was Familienzentren bieten sollen, ist eine gute Unterstützung der Familie aus einer Hand. Wir wissen, dass gerade Kitas Eltern gut erreichen können. Alle finden Familienzentren gut. Die Frage ist: Warum hat eine so gute Sache politisch dann so wenig Schwung?

Mein Eindruck ist: Wir brauchen keine Modellprojekte mehr, wir brauchen eine systematische Förderung von Familienzentren!

Dazu: Pressemitteilung vom VEK

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